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Meditieren & Spazieren

 

Meditation: Senkt den Blutdruck und den Laktatlevel im Blut, was wiederum Panikattacken entgegenwirkt. Sie lindert Schmerzen und Beschwerden, die aus großer Anspannung heraus entstehen, so zum Beispiel Kopfschmerzen, Geschwüre, Schlaflosigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen. Sie regt die Serotoninproduktion an, eine Tatsache, die zur Stimmungsaufhellung beiträgt. Sie stärkt das Immunsystem und erhöht den Energielevel durch die Anreicherung von mehr Prana im Körper. Wirkung der Meditation auf mentaler Ebene: Meditation versetzt die Hirnwellen in einen Alphazustand, was wiederum Heilungsprozesse beschleunigt. Der Geist wird frisch und klar. Bei regelmäßiger Praxis hat die Meditation auf der geistiger Ebene folgende Wirkungen: Sie mindert Angstzustände, stabilisiert den Gefühlshaushalt, fördert Kreativität und Intuition und führt zu mehr Klarheit und innerer Gelassenheit. Sie stärkt den Fokus und mithilfe der Meditation erscheinen Probleme nicht mehr so groß.

 

Jeden Tag  30-minutigen Spazieren  
Wirkung:

1. Positive Auswirkungen aufs Gehirn
Laut einer Studie können Spaziergänge eine frühe Demenz vorbeugen, das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung reduzieren und auch die psychische Gesundheit verbessern.
In einer spanischen Studie mit mehr als 30.000 Teilnehmern wurde auch festgestellt, dass Frauen, die mindesten drei Stunden pro Woche spazieren gehen, das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um 43 Prozent senken.

2. Verbesserung der Sehkraft
Auch wenn man die Augen am wenigsten damit verbindet, das etwas mit den Beinen zu tun hat, kann sich das Sehvermögen tatsächlich durch das Gehen verbessern.
Spaziergänge können unter anderem dafür sorgen, dass die Bekämpfung des Glaukoms (grüner Star) unterstützt wird, indem der Druck auf die Augen verringert wird.

3. Vorbeugung von Herzkrankheiten
Spaziergänge können außerdem als Prävention vor Herz- und Kreislauferkrankungen und Schlaganfällen dienen. Geht man regelmäßig spazieren, können Herzprobleme reduziert werden, dadurch, dass der Blutdruck gesenkt und die Blutzirkulation angeregt wird.

4. Erhöhtes Lungenvolumen
Ein Spaziergang erhöht den Sauerstofffluss im Blut und hilft dabei, die Lunge zu trainieren.
Durch eine bessere und tiefere Atmung können auch die Symptome von Lungenerkrankungen gelindert werden.

5. Gut für die Bauchspeicheldrüse
Das könnte jetzt vielleicht verwundern, doch das Spazierengehen ist ein effektiveres Mittel zur Vorbeugung von Diabetes als das regelmäßige Laufen.

6. Verbesserte Verdauung
Wenn man einen gesunden Magen haben möchte – dann sollte man jeden Tag spazieren gehen! Ein täglicher 30-minütiger Spaziergang kann nicht nur das Darmrisiko senken, sondern auch die Verdauung verbessern und Verstopfungen entgegenwirken.

7. Erhöhte Fettverbrennung und mehr Muskeln
Da das Gehen eine sanfte Art der Fortbewegung ist, bei der trotzdem große Muskelgruppen aktiviert werden, wird dadurch die Fettverbrennung erhöht. Bei einer mittleren Intensivität können sogar bis zu 300 Kalorien (kcal) pro Stunde verbrannt werden. Geht man am Tag 10.000 Schritte, kann man das mit einem Besuch im Fitnessstudio vergleichen, insbesondere wenn man bergauf oder etwas schneller geht.

8. Sportlichere Beine und Gelenke
Durch das Spazierengehen kann die Beweglichkeit erhöht, der Verlust von Knochenmasse verhindert und sogar das Risiko von Verletzungen verringert werden. Es wird daher empfohlen, dass man in regelmäßigen Abständen mindestens 30 Minuten am Tag spazieren geht, um Gelenkschmerzen, Steifheit und Entzündungen zu reduzieren.

9. Beugt Rückenschmerzen vor
Spazieren gehen kann geradezu Wunder bei denjenigen bewirken, die bei anstrengenden und kraftvollen Übungen Rückenschmerzen bekommen. Dadurch wird nämlich die Wirbelsäule besser durchblutet und die Haltung beziehungsweise die Beweglichkeit verbessert, was für eine gesunde Wirbelsäule äußerst wichtig ist.

10. Auch der Geist hat etwas davon
Durch das Spazierengehen verspürten Patienten eine Verbesserung ihrer Depressionssymptome. Sie bekamen dadurch wieder neue Energie, obwohl sie sich müde und erschöpft fühlten. Wenn man dann noch mit einem Freund oder jemandem, den man liebt, spazieren geht, wird dieser glückliche Moment sogar vervielfacht und die eigene Stimmung verbessert sich ebenfalls!
Laut den Wissenschaftlern ist es umso schöner, wenn man im Wald spazieren geht.
Studien der Universität von Illinois, USA, zeigten, dass Bäume und Wälder einen positiven Effekt haben und vor Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes und Depressionen schützen können, in Verbindung mit Bewegung. Demnach glauben die Wissenschaftler, dass ein 20-minütiger Spaziergang mehrmals die Woche schon dabei hilft, die eigene Gesundheit zu verbessern. Man wird glücklicher, fühlt sich besser.

Seminar / Workshop: Erwachsene I 50 Plus

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